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SUMMARY:Bilder\, die bleiben. Deutschlands Einsatz in Afghanistan und sein 
	dramatisches Ende
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DESCRIPTION:Unvergessen sind die Bilder der einstürzenden Twin Towers in Ne
	w York. Am 11.\nSeptember 2001 verübt das Terrornetzwerk Al-Qaida Anschläg
	e auf das World Trade\nCenter und das Pentagon in Washington. Die amerikan
	ische Nation und die gesamte\nwestliche Welt sind bis ins Mark getroffen. 
	Deutschland beteiligt sich in der\nFolge mit Truppen am internationalen Mi
	litäreinsatz in Afghanistan\, um gegen den\nislamistischen Terror zu kämpf
	en. \n\n20 Jahre später endet der Einsatz mit dramatischen Szenen am Flugh
	afen Kabul.\nWährend die Bundeswehr ihre Einheiten bereits im Juni abgezog
	en hat\, versuchen\nverzweifelte Menschen nur wenige Wochen später\, einen
	 der rettenden\nEvakuierungsflüge zu erreichen\, um sich vor den Taliban i
	n Sicherheit zu\nbringen. Die Radikalislamisten haben in kürzester Zeit di
	e Macht im Land\nzurückerobert und nehmen am 15. August den Präsidentenpal
	ast in Kabul ohne\nnennenswerte Gegenwehr ein. Die Situation ist chaotisch
	. Den deutschen Kräften\nvor Ort gelingt es in den Tagen vom 16. bis 26. A
	ugust\, rund 5.000 Menschen\nauszufliegen - Deutsche\, afghanische Ortskrä
	fte und ihre Familien\,\nSchutzsuchende aus über 45 Nationen. \n\nSpäter w
	ird ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss fragen\, wie es sein\nkon
	nte\, dass die deutsche Regierung und der Bundesnachrichtendienst die\ntat
	sächliche Lage vollkommen falsch eingeschätzt haben und offensichtlich wed
	er\nauf das rasche Vorrücken der Taliban noch auf den unmittelbaren Zusamm
	enbruch\nder afghanischen Regierung vorbereitet waren. \n\nEinen Einblick 
	in die gefährliche Rettungsmission im August 2021 und den\nTruppenabzug ge
	ben Nico Lange\, Politikwissenschaftler und von 2019 bis 2022\nLeiter des 
	Leitungsstabs der damaligen Verteidigungsministerin Annegret\nKramp-Karren
	bauer und ein Bundespolizist der Spezialeinheit „Polizeiliche\nSchutzaufga
	ben Ausland“ mit dem Decknamen „Fisch“. „Fisch“ war im Sommer 2021 an\nder
	 Deutschen Botschaft in Kabul tätig und organisierte die Evakuierung des\n
	Botschaftspersonals. \n\nModeration: Prof. Dr. Harald Biermann\, Historike
	r und Präsident des Hauses der\nGeschichte. \n\nVor dem Gespräch bieten wi
	r um 17:30 Uhr thematische Schwerpunktbegleitungen\ndurch die Dauerausstel
	lung „Du bist Teil der Geschichte. Deutschland seit 1945“\nan. \n\nAnmeldu
	ng zur Veranstaltung und zur Begleitung hier\n[https://app.cituro.com/book
	ing/3221113?presetService=11f18769b726e08abf1b918037f4ae89].
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Unvergessen sind die Bilder der einstürzend
	en Twin Towers in New York. Am 11. September 2001 verübt das Terrornetzwer
	k Al-Qaida Anschläge auf das World Trade Center und das Pentagon in Washin
	gton. Die amerikanische Nation und die gesamte westliche Welt sind bis ins
	 Mark getroffen. Deutschland beteiligt sich in der Folge mit Truppen am in
	ternationalen Militäreinsatz in Afghanistan, um gegen den islamistischen T
	error zu kämpfen.&nbsp;</p><p>20 Jahre später endet der Einsatz mit dramat
	ischen Szenen am Flughafen Kabul. Während die Bundeswehr ihre Einheiten be
	reits im Juni abgezogen hat, versuchen verzweifelte Menschen nur wenige Wo
	chen später, einen der rettenden Evakuierungsflüge zu erreichen, um sich v
	or den Taliban in Sicherheit zu bringen. Die Radikalislamisten haben in kü
	rzester Zeit die Macht im Land zurückerobert und nehmen am 15. August den 
	Präsidentenpalast in Kabul ohne nennenswerte Gegenwehr ein. Die Situation 
	ist chaotisch. Den deutschen Kräften vor Ort gelingt es in den Tagen vom 1
	6. bis 26. August, rund 5.000 Menschen auszufliegen - Deutsche, afghanisch
	e Ortskräfte und ihre Familien, Schutzsuchende aus über 45 Nationen.&nbsp;
	</p><p>Später wird ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss fragen, wi
	e es sein konnte, dass die deutsche Regierung und der Bundesnachrichtendie
	nst die tatsächliche Lage vollkommen falsch eingeschätzt haben und offensi
	chtlich weder auf das rasche Vorrücken der Taliban noch auf den unmittelba
	ren Zusammenbruch der afghanischen Regierung vorbereitet waren.&nbsp;</p><
	p>Einen Einblick in die gefährliche Rettungsmission im August 2021 und den
	 Truppenabzug geben <strong>Nico Lange</strong>, Politikwissenschaftler un
	d von 2019 bis 2022 Leiter des Leitungsstabs der damaligen Verteidigungsmi
	nisterin Annegret Kramp-Karrenbauer und ein <strong>Bundespolizist der Spe
	zialeinheit „Polizeiliche Schutzaufgaben Ausland“ </strong>mit dem Decknam
	en <strong>„Fisch“</strong>. „Fisch“ war im Sommer 2021 an der Deutschen B
	otschaft in Kabul tätig und organisierte die Evakuierung des Botschaftsper
	sonals.&nbsp;</p><p>Moderation: <strong>Prof. Dr. Harald Biermann</strong>
	, Historiker und Präsident des Hauses der Geschichte.&nbsp;</p><p>Vor dem 
	Gespräch bieten wir um 17:30 Uhr thematische Schwerpunktbegleitungen durch
	 die Dauerausstellung „Du bist Teil der Geschichte. Deutschland seit 1945“
	 an.&nbsp;</p><p>Anmeldung zur Veranstaltung und zur Begleitung <a href="h
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