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SUMMARY:Die Zukunft der Neurotechnologien - Chancen und Risiken für unsere 
	Gesellschaft
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DESCRIPTION:Kooperation mit der deutschen UNESCO-Kommission\n\nNeurotechnol
	ogien entwickeln sich mit großer Geschwindigkeit und könnten den\nAlltag i
	n Zukunft stark verändern. Sie eröffnen neue Möglichkeiten in der\nMedizin
	\, etwa bei der Behandlung von Parkinson oder nach Schlaganfällen\, können
	\nMenschen mit Depressionen unterstützen und durch Neuroprothesen mehr\nge
	sellschaftliche Teilhabe ermöglichen.\n\nGleichzeitig stellen sich wichtig
	e ethische Fragen: Wie können sensible Gehirn-\nund Gesundheitsdaten gesch
	ützt werden? Wer wird Zugang zu solchen Technologien\nhaben? Und wo liegen
	 die ethischen Grenzen ihres Einsatzes – zum Beispiel in\nSchule\, Beruf o
	der Freizeit?\n\nJeannine Hausmann und Maximilian Müngersdorff von der Deu
	tsche UNESCO-Kommission\nsowie Professor Matthias Braun\, Inhaber des Lehr
	stuhls für Sozialethik an der\nUniversität Bonn\, laden dazu ein\, gemeins
	am über die Chancen und Risiken von\nNeurotechnologien zu diskutieren. Auß
	erdem stellen sie politische und\ngesellschaftliche Ansätze vor\, die eine
	 verantwortungsvolle und zugleich\ninnovative Entwicklung dieser Technolog
	ien fördern können.\n\nWeitere Infos und eine Möglichkeit zur Anmeldung is
	t möglich unter\nwww.vhs-bonn.de [http://www.vhs-bonn.de] mit Angabe der K
	ursnummer N1436. Die\nVeranstaltung ist kostenfrei.
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	isiken-fur-unsere-gesellschaft
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	sion</p><p>Neurotechnologien entwickeln sich mit großer Geschwindigkeit un
	d könnten den Alltag in Zukunft stark verändern. Sie eröffnen neue Möglich
	keiten in der Medizin, etwa bei der Behandlung von Parkinson oder nach Sch
	laganfällen, können Menschen mit Depressionen unterstützen und durch Neuro
	prothesen mehr gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen.</p><p>Gleichzeitig 
	stellen sich wichtige ethische Fragen: Wie können sensible Gehirn- und Ges
	undheitsdaten geschützt werden? Wer wird Zugang zu solchen Technologien ha
	ben? Und wo liegen die ethischen Grenzen ihres Einsatzes – zum Beispiel in
	 Schule, Beruf oder Freizeit?</p><p>Jeannine Hausmann und Maximilian Münge
	rsdorff von der Deutsche UNESCO-Kommission sowie Professor Matthias Braun,
	 Inhaber des Lehrstuhls für Sozialethik an der Universität Bonn, laden daz
	u ein, gemeinsam über die Chancen und Risiken von Neurotechnologien zu dis
	kutieren. Außerdem stellen sie politische und gesellschaftliche Ansätze vo
	r, die eine verantwortungsvolle und zugleich innovative Entwicklung dieser
	 Technologien fördern können.</p><p>Weitere Infos und eine Möglichkeit zur
	 Anmeldung ist möglich unter <a href="http://www.vhs-bonn.de" target="_bla
	nk">www.vhs-bonn.de</a> mit Angabe der Kursnummer N1436. Die Veranstaltung
	 ist kostenfrei.</p>
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