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	 Maria Schwaller und [ _ _ _ ]
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DESCRIPTION:Wir laden Sie herzlich ein\, am 14. und 15. November in Karlsru
	he den Abschluss\nder Ausstellung Catherine Christer Hennix: Cosmological 
	Critique im Badischen\nKunstverein zu feiern. Zur Finissage erwartet Sie e
	in zweitägiges Musikprogramm\nmit Performances von Ellen Arkbro\, Werner D
	urand / Hilary Jeffery / Marcus Pal\,\nAmedeo Maria Schwaller und [ _ ] so
	wie einer Listening Session\, die der Musik\nvon Catherine Christer Hennix
	 gewidmet ist. Der Eintritt ist frei!\n\n\n\nSa\, 14.11.2026\n\n17 Uhr\nAm
	edeo Maria Schwaller präsentiert on shō\, ein Solostück für das gleichnami
	ge\nMundorgel-Instrument\, das mit der klassischen japanischen Hofmusik Ga
	gaku\nassoziiert ist. Die Arbeit untersucht das Verhältnis zwischen den be
	sonderen\norganologischen Eigenschaften der Shō und der poetischen Subjekt
	ivität des\nInterpreten. In ritualisierter\, minimalistischer und unverstä
	rkter Form werden\nFragmente traditioneller Akkorde dargeboten. Dabei grei
	ft Schwaller auf\nkompositorische Prinzipien zurück\, die auch seiner Mitw
	irkung im Kamigaku\nEnsemble von Catherine Christer Hennix zugrunde liegen
	\, und verwischt die\nGrenzen zwischen alten und modernen musikalischen Vo
	rstellungen. Im Verlauf der\nPerformance gerät das Instrument allmählich a
	us der Stimmung\; seine abnehmende\nTonfähigkeit bestimmt so die Dauer der
	 Performance.\n\n17:30 Uhr\nListening Session: Catherine Christer Hennix\n
	\n20 Uhr\nWerner Durand / Hilary Jeffery / Marcus Pal präsentieren in ihre
	m ersten\nöffentlichen Auftritt als Trio eine Arbeit\, die aus den Praktik
	en des Sustained\nTuning hervorgeht\, welche Catherine Christer Hennix in 
	ihren Ensembles\nentwickelte. Lang gehaltene\, nach den Prinzipien der rei
	nen Stimmung (Just\nIntonation) gestimmte Töne verschmelzen allmählich mit
	 Hennix’ infinitärer\nKomposition Soliton(e) Star / Zero-Time und lösen si
	ch in ihr auf. Diese bildet\nden klanglichen Nullpunkt der Performance. Al
	le drei Musiker verbindet eine\nindividuelle wie intensive Beziehung zu He
	nnix’ Werk. Jeffery ist als Musiker\,\nKomponist und in der Lehre tätig un
	d auf Blechblasinstrumente spezialisiert.\nGemeinsam mit Hennix gründete e
	r Chora(s)san Time-Court Mirage. Marcus Pal ist\nKomponist und Künstler. S
	eine Arbeit beschäftigt sich mit der Phänomenologie des\nMöglichen\, wie s
	ie sich in harmonische Wahrnehmung manifestiert. Er assistierte\nHennix un
	d arbeitete in verschiedenen Zusammenhängen mit ihr zusammen. Werner\nDura
	nd ist Komponist\, Performer und Instrumentenbauer. Er spielt Saxofon sowi
	e\nselbst entworfene Blasinstrumenten. Mit Hennix musizierte er sowohl im 
	Duo als\nauch in Born of Six\, ihrem Trio mit Durands verstorbener Lebensp
	artnerin Amelia\nCuni.\n\n\nSo\, 15.11.2026\n\n15 Uhr\nAmedeo Maria Schwal
	ler on shō\n\n15:30 Uhr\n[ _ ]\, das von den Künstler:innen Li Song\, Shuo
	xin Tan und Jia Liu gegründete\nNetzwerk-Musikensemble\, beschreibt sich s
	elbst als „drei Platzhalter\, die in\neinem Raum zwischen Leerstellen sitz
	en“. Seit seiner Gründung im Jahr 2020\nuntersucht das Ensemble\, was gesc
	hieht\, wenn der Borromäische Knoten auf\nNetzwerkstrukturen für kollabora
	tive algorithmische Komposition angewendet wird.\nLi ist Musiker und Softw
	areentwickler und lebt in London. Tan wurde in Peking\ngeboren und arbeite
	t als Komponistin und Klangkünstlerin in Köln. Liu ist\nKomponistin und Co
	mputermusik-Performerin und lebt in Karlsruhe. Die drei\nMitglieder verbin
	det ihr Interesse an algorithmischer Akustik und Komposition\,\nSuperColli
	der und Live-Coding. Gemeinsam sind sie bereits an Orten wie dem Cafe\nOTO
	 in London\, dem iv project space in Brüssel\, The Grey Space in the Middl
	e in\nDen Haag und St. Michael in Köln im Rahmen des Ambientfestivals aufg
	etreten.\n\n16 Uhr\nEllen Arkbro präsentiert eine neue Orgelkomposition\, 
	die eigens für diesen\nAnlass entwickelt wurde. Die Komponistin und Musike
	rin aus Stockholm beschäftigt\nsich mit den Wahrnehmungseffekten lang geha
	ltener\, eng gesetzter Harmonien.\nAusgehend von ihrer Beschäftigung mit r
	einer Stimmung (Just Intonation) sowie\nJazz\, Blues und experimenteller K
	omposition setzt sie akustische Instrumente\nein\, um sich langsam entfalt
	ende Akkordstrukturen zu entwickeln\, in denen\nkleinste Veränderungen der
	 Resonanz eine beinahe physische Präsenz annehmen. Sie\nstudierte bei La M
	onte Young und Marian Zazeela im Dream House sowie bei Marc\nSabat in Berl
	in und spielte im Kamigaku Ensemble von Catherine Christer Hennix.\nIhre o
	rtsspezifischen Arbeiten wurden zuletzt unter anderem bei der Dia Art\nFou
	ndation und Greene Naftali in New York\, am Barbican in London\, bei der\n
	Biennale Musica in Venedig\, in der Oude Kerk in Amsterdam\, in der Stockh
	olm\nConcert Hall\, der Glasgow Cathedral\, bei Julia Stoschek in Berlin u
	nd in der\nSōgetsu Hall in Tokio präsentiert.
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	November in Karlsruhe den Abschluss der Ausstellung <em>Catherine Christer
	 Hennix: Cosmological Critique </em>im Badischen Kunstverein zu feiern. Zu
	r Finissage erwartet Sie ein zweitägiges Musikprogramm mit Performances vo
	n Ellen Arkbro, Werner Durand / Hilary Jeffery / Marcus Pal, Amedeo Maria 
	Schwaller und [ <em> </em> _ ] sowie einer Listening Session, die der Musi
	k von Catherine Christer Hennix gewidmet ist. Der Eintritt ist frei!</p><p
	><br><br>Sa, 14.11.2026<br><br>17 Uhr<br><strong>Amedeo Maria Schwaller</s
	trong> präsentiert <em>on shō</em>, ein Solostück für das gleichnamige Mun
	dorgel-Instrument, das mit der klassischen japanischen Hofmusik Gagaku ass
	oziiert ist. Die Arbeit untersucht das Verhältnis zwischen den besonderen 
	organologischen Eigenschaften der Shō und der poetischen Subjektivität des
	 Interpreten. In ritualisierter, minimalistischer und unverstärkter Form w
	erden Fragmente traditioneller Akkorde dargeboten. Dabei greift Schwaller 
	auf kompositorische Prinzipien zurück, die auch seiner Mitwirkung im Kamig
	aku Ensemble von Catherine Christer Hennix zugrunde liegen, und verwischt 
	die Grenzen zwischen alten und modernen musikalischen Vorstellungen. Im Ve
	rlauf der Performance gerät das Instrument allmählich aus der Stimmung; se
	ine abnehmende Tonfähigkeit bestimmt so die Dauer der Performance.<br><br>
	17:30 Uhr<br>Listening Session: <strong>Catherine Christer Hennix</strong>
	<br><br>20 Uhr<br><strong>Werner Durand / Hilary Jeffery / Marcus Pal</str
	ong> präsentieren in ihrem ersten öffentlichen Auftritt als Trio eine Arbe
	it, die aus den Praktiken des Sustained Tuning hervorgeht, welche Catherin
	e Christer Hennix in ihren Ensembles entwickelte. Lang gehaltene, nach den
	 Prinzipien der reinen Stimmung (<em>Just Intonation</em>) gestimmte Töne 
	verschmelzen allmählich mit Hennix’ infinitärer Komposition <em>Soliton(e)
	 Star / Zero-Time</em> und lösen sich in ihr auf. Diese bildet den klangli
	chen Nullpunkt der Performance. Alle drei Musiker verbindet eine individue
	lle wie intensive Beziehung zu Hennix’ Werk. Jeffery ist als Musiker, Komp
	onist und in der Lehre tätig und auf Blechblasinstrumente spezialisiert. G
	emeinsam mit Hennix gründete er Chora(s)san Time-Court Mirage. Marcus Pal 
	ist Komponist und Künstler. Seine Arbeit beschäftigt sich mit der Phänomen
	ologie des Möglichen, wie sie sich in harmonische Wahrnehmung manifestiert
	. Er assistierte Hennix und arbeitete in verschiedenen Zusammenhängen mit 
	ihr zusammen. Werner Durand ist Komponist, Performer und Instrumentenbauer
	. Er spielt Saxofon sowie selbst entworfene Blasinstrumenten. Mit Hennix m
	usizierte er sowohl im Duo als auch in Born of Six, ihrem Trio mit Durands
	 verstorbener Lebenspartnerin Amelia Cuni.<br><br><br>So, 15.11.2026<br><b
	r>15 Uhr<br><strong>Amedeo Maria Schwaller</strong> <em>on shō<br><br></em
	>15:30 Uhr<br><strong>[ <em> </em> _ ]</strong>, das von den Künstler:inne
	n <strong>Li Song</strong>, <strong>Shuoxin Tan</strong> und <strong>Jia L
	iu</strong> gegründete Netzwerk-Musikensemble, beschreibt sich selbst als 
	„drei Platzhalter, die in einem Raum zwischen Leerstellen sitzen“. Seit se
	iner Gründung im Jahr 2020 untersucht das Ensemble, was geschieht, wenn de
	r Borromäische Knoten auf Netzwerkstrukturen für kollaborative algorithmis
	che Komposition angewendet wird. Li ist Musiker und Softwareentwickler und
	 lebt in London. Tan wurde in Peking geboren und arbeitet als Komponistin 
	und Klangkünstlerin in Köln. Liu ist Komponistin und Computermusik-Perform
	erin und lebt in Karlsruhe. Die drei Mitglieder verbindet ihr Interesse an
	 algorithmischer Akustik und Komposition, SuperCollider und Live-Coding. G
	emeinsam sind sie bereits an Orten wie dem Cafe OTO in London, dem iv proj
	ect space in Brüssel, The Grey Space in the Middle in Den Haag und St. Mic
	hael in Köln im Rahmen des Ambientfestivals aufgetreten.<br><br>16 Uhr<br>
	<strong>Ellen Arkbro </strong>präsentiert eine neue Orgelkomposition, die 
	eigens für diesen Anlass entwickelt wurde. Die Komponistin und Musikerin a
	us Stockholm beschäftigt sich mit den Wahrnehmungseffekten lang gehaltener
	, eng gesetzter Harmonien. Ausgehend von ihrer Beschäftigung mit reiner St
	immung (<em>Just Intonation</em>) sowie Jazz, Blues und experimenteller Ko
	mposition setzt sie akustische Instrumente ein, um sich langsam entfaltend
	e Akkordstrukturen zu entwickeln, in denen kleinste Veränderungen der Reso
	nanz eine beinahe physische Präsenz annehmen. Sie studierte bei La Monte Y
	oung und Marian Zazeela im Dream House sowie bei Marc Sabat in Berlin und 
	spielte im Kamigaku Ensemble von Catherine Christer Hennix. Ihre ortsspezi
	fischen Arbeiten wurden zuletzt unter anderem bei der Dia Art Foundation u
	nd Greene Naftali in New York, am Barbican in London, bei der Biennale Mus
	ica in Venedig, in der Oude Kerk in Amsterdam, in der Stockholm Concert Ha
	ll, der Glasgow Cathedral, bei Julia Stoschek in Berlin und in der Sōgetsu
	 Hall in Tokio präsentiert.</p>
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