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DESCRIPTION:Präsentiert von TANZ Karlsruhe und dem ZKM:\n\nHeute wirkt es\,
	 als könne KI vieles. Aber wirkliche Begegnungen schaffen gehört\nnicht da
	zu. Versucht sie deshalb\, diese zu vermeiden?\n\nZwei Tänzer*innen befind
	en sich an verschiedenen Orten des ZKM. Begleitet werden\nsie von je zwei 
	Hälften des Publikums und ‚BUGGY‘\, einem portablen\, künstlichen\nAssiste
	nten. Um zum Spielort zu gelangen und sich dort körperlich zu begegnen\,\n
	müssen sie sich durch einen live-generierten Parkour bewegen. Auf Aktionsf
	eldern\ngeneriert BUGGY verschiedene Aufgaben\, die von den Akteuren gelös
	t werden\nmüssen.\n\nAm Zielort mündet der Parcours in eine choreografiert
	e Aufführung\, die die\nZusammenarbeit zwischen menschlichen Akteur*innen 
	und KI reflektiert. Live\ngenerierte visuelle Projektionen und Sprachfragm
	ente machen die zuvor\nunsichtbare Interaktion mit einem Large Language Mo
	del erfahrbar und erweitern\nden Bühnenraum um eine digitale Dimension\n\n
	Zusammenhänge zwischen choreografischer Praxis und künstlicher Intelligenz
	\nwerden neu gedacht. Anstelle einer rein improvisatorischen Nutzung wird 
	KI\ngezielt als strukturgebendes Element eingesetzt. Gleichzeitig wird ihr
	e\nBegrenztheit sichtbar gemacht: Während Bewegungen analysiert werden kön
	nen\,\nbleibt die Qualität zwischenmenschlicher Begegnung ihrer Logik entz
	ogen. Wie\nbeeinflussen digitale Systeme künstlerische Prozesse\, ohne die
	se zu ersetzen.\nEntwickelt daraus eine eigenständige künstlerische Sprach
	e? Darüber hinaus wird\nein kritischer Diskurs über die Rolle von KI im Al
	ltag angestoßen\, insbesondere\nim Hinblick auf Fragen von Körperlichkeit\
	, Interaktion und sozialer Nähe.\n\nDas Projekt #touch wird umgesetzt als 
	eine Koproduktion von KIESECKER | HOESS\nTANZ Karlsruhe und dem ZKM Karlsr
	uhe. Dieses Projekt wird ermöglicht durch die\nProjektförderung des Landes
	verbands Freie Tanz- und Theaterschaffende\nBaden-Württemberg (LaFT BW) e.
	V. 
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	</p><p>Heute wirkt es, als könne KI vieles. Aber wirkliche Begegnungen sch
	affen gehört nicht dazu. Versucht sie deshalb, diese zu vermeiden?</p><p>Z
	wei Tänzer*innen befinden sich an verschiedenen Orten des ZKM. Begleitet w
	erden sie von je zwei Hälften des Publikums und ‚BUGGY‘, einem portablen, 
	künstlichen Assistenten. Um zum Spielort zu gelangen und sich dort körperl
	ich zu begegnen, müssen sie sich durch einen live-generierten Parkour bewe
	gen. Auf Aktionsfeldern generiert BUGGY verschiedene Aufgaben, die von den
	 Akteuren gelöst werden müssen.</p><p>Am Zielort mündet der Parcours in ei
	ne choreografierte Aufführung, die die Zusammenarbeit zwischen menschliche
	n Akteur*innen und KI reflektiert. Live generierte visuelle Projektionen u
	nd Sprachfragmente machen die zuvor unsichtbare Interaktion mit einem Larg
	e Language Model erfahrbar und erweitern den Bühnenraum um eine digitale D
	imension</p><p>Zusammenhänge zwischen choreografischer Praxis und künstlic
	her Intelligenz werden neu gedacht. Anstelle einer rein improvisatorischen
	 Nutzung wird KI gezielt als strukturgebendes Element eingesetzt. Gleichze
	itig wird ihre Begrenztheit sichtbar gemacht: Während Bewegungen analysier
	t werden können, bleibt die Qualität zwischenmenschlicher Begegnung ihrer 
	Logik entzogen. Wie beeinflussen digitale Systeme künstlerische Prozesse, 
	ohne diese zu ersetzen. Entwickelt daraus eine eigenständige künstlerische
	 Sprache? Darüber hinaus wird ein kritischer Diskurs über die Rolle von KI
	 im Alltag angestoßen, insbesondere im Hinblick auf Fragen von Körperlichk
	eit, Interaktion und sozialer Nähe.</p><p>Das Projekt #touch wird umgesetz
	t als eine Koproduktion von KIESECKER | HOESS TANZ Karlsruhe und dem ZKM K
	arlsruhe. Dieses Projekt wird ermöglicht durch die Projektförderung des La
	ndesverbands Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg (LaFT BW)
	 e.V.&nbsp;</p>
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