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DESCRIPTION:Contemporary Electronic Future Jazz\n\nKitsch&Gewitter [https:/
	/www.instagram.com/kitsch_gewitter/] nehmen ihre\nbuntesten Farben in die 
	Hand und bemalen damit die Leinwände deutscher\nJazzclubs. Dabei gehen sie
	 mal sanft\, mal brachial vor\, verwenden feingeistige\nHarmoniefolgen und
	 betrachten sie auf meditative Art in allen erdenklichen\nSchattierungen\,
	 um im nächsten Moment den Eimer pinker Glitzerfarbe an die Wand\nzu klats
	chen. Kitschig und mutig\, experimentierfreudig und sanft\, akustisch und\
	nelektronisch.\n\nJeder der Musiker ist für sich detailverliebt in Klanger
	zeugung aller Art. So\ntritt die Band mit vollgepackten Effektpedal-Brette
	rn an\, um den Instrumenten\nKlänge zu entlocken\, die an Mondlicht\, Lase
	rkanonen und Faxgeräte erinnern.\n\nIn einer Rezension über die neue Platt
	e THORNS drückt es der Musikjournalist\nGeorg Spindler so aus: „'Wenn vor 
	40 Jahren zwei Autos zusammenstießen\, hörte\nsich das ganz anders an als 
	jetzt. Weil damals statt Kunststoff noch Blech und\nChrom verbaut wurden. 
	Deswegen klingt meine Musik anders als früher.' Das hat\nMiles Davis in de
	n 1980ern bei einem Interview gesagt. Der Ausspruch könnte auch\nvon der M
	annheimer Band Kitsch&Gewitter stammen.“
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	empel Hardtstraße 37 A D-76185 Karlsruhe
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	</strong></p><p><a target="_blank" href="https://www.instagram.com/kitsch_
	gewitter/">Kitsch&amp;Gewitter</a> nehmen ihre buntesten Farben in die Han
	d und bemalen damit die Leinwände deutscher Jazzclubs. Dabei gehen sie mal
	 sanft, mal brachial vor, verwenden feingeistige Harmoniefolgen und betrac
	hten sie auf meditative Art in allen erdenklichen Schattierungen, um im nä
	chsten Moment den Eimer pinker Glitzerfarbe an die Wand zu klatschen. Kits
	chig und mutig, experimentierfreudig und sanft, akustisch und elektronisch
	.</p><p>Jeder der Musiker ist für sich detailverliebt in Klangerzeugung al
	ler Art. So tritt die Band mit vollgepackten Effektpedal-Brettern an, um d
	en Instrumenten Klänge zu entlocken, die an Mondlicht, Laserkanonen und Fa
	xgeräte erinnern.</p><p>In einer Rezension über die neue Platte THORNS drü
	ckt es der Musikjournalist Georg Spindler so aus: „<em>'Wenn vor 40 Jahren
	 zwei Autos zusammenstießen, hörte sich das ganz anders an als jetzt. Weil
	 damals statt Kunststoff noch Blech und Chrom verbaut wurden. Deswegen kli
	ngt meine Musik anders als früher.' Das hat Miles Davis in den 1980ern bei
	 einem Interview gesagt. Der Ausspruch könnte auch von der Mannheimer Band
	 Kitsch&amp;Gewitter stammen.</em>“</p>
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