Szenische Lesung aus dem Buch "Grauland" mit Wolfgang und Helga Kaes

Szenische Lesung aus dem Buch "Grauland" mit Wolfgang und Helga Kaes

"Grauland" des Schriftstellers Wolfgang Kaes ist eine Familiengeschichte. Ein autofiktionaler Roman über die Generation der Kriegskinder in der Eifel, über die schweigende Generation tief im Westen. 
Zugleich ein Porträt jener Landschaft, die von den Kolonialherren aus dem Osten Preußisch-Sibirien genannt wurde. Das Leben dort kannte lange Zeit nur einen Sinn: das Überleben.

Grauland ist zudem die Geschichte eines Verbrechens in der Familie von Wolfgang Kaes; einer nie geklärten, nie gesühnten Mordtat, die drei Generationen nachhaltig prägte.

Wolfgang Kaes wurde 1958 in der Eifel geboren.

Bis Ende 2020 war er langjähriger Chefreporter des Bonner General-Anzeigers. Er schreibt nach wie vor Reportagen für Die Zeit und andere Zeitungen.

Kaes ist erfolgreicher Autor von Kriminalromanen in denen er gesellschaftspolitische Themen aufgreift.

Eine Veranstaltung von Gedenkstätte und NS-Dokumentationszentrum Bonn in Kooperation mit der VHS Bonn.

(Raum 1.11 - Saal)