Grauland - Ein Mord in der Eifel und die bitteren Folgen
Wie kommt das Böse in die Welt? Ein Berufsleben lang hat den Schriftsteller und preisgekrönten Journalisten Wolfgang Kaes diese Frage umgetrieben. Immer wieder hat er sich in seinen Veröffentlichungen mit schwersten Verbrechen beschäftigt, um den Opfern eine Stimme zu geben. Nur um das Verbrechen in seiner eigenen Familie hat er lange Zeit einen großen Bogen gemacht.
In Grauland, seinem zehnten Roman, erzählt er erstmals seine Familiengeschichte. Ein autofiktionaler Roman über die Generation der Kriegskinder in der Eifel. Und die Geschichte eines Verbrechens, einer nie geklärten, nie gesühnten Mordtat, die drei Generationen nachhaltig prägte.
Wolfgang Kaes, 1958 in der Kleinstadt Mayen in der Eifel geboren, war viele Jahre Chefreporter des Bonner General-Anzeigers, bevor er 2020 entschied, sich künftig ganz dem Bücherschreiben zu widmen.
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